Freitag, 5. Juni 2009

Bundesliga-Rückblick

Eine überaus spannende Bundesliga-Saison liegt hinter uns. Meister wurde der Top-Favorit, wenn auch nicht immer überzeugend. Schlussendlich kann man sagen dass die 4 besten Vereine Österreichs auch die ersten 4 Ränge belegen und Österreich nun in Europa vertreten. Altach wird die Bundesliga trotz eines starken Frühlings nach 3 Jahren wieder verlassen.

Die Analyse, Team für Team:

Red Bull Salzburg: Furios gestartet, grottenschlecht beendet. So kann man die Saison der Bullen zusammenfassen. Gleich zu Beginn der Saison sah man die Offensivhandschrift von Co Adriaanse. Doch je länger die Saison dauerte desto mehr kriselte es im Team und desto schwächer spielte man. Dass es schlussendlich doch noch zum Titel reichte hat man einerseits Marc Janko zu verdanken und andererseits dass man viele Spiele trotz schwacher Leistungen gewonnen hat. Doch nun kommt wieder ein neuer Trainer, die Mannschaft muss sich wieder umgewöhnen. Ob es diesmal für die Champions League reicht darf bezweifelt werden...

SK Rapid Wien: Ein starke Saison des Rekordmeisters. Wäre Ried nicht gewesen wäre der Titel wohl in Hütteldorf geblieben. Der ehemalige Lieblingsgegner wurde zum Angstgegner. Ansonsten spielte man guten Offensivfussball. Das Angriffsdou "MaierHoffer" (50 Tore) war erneut nicht zu stoppen. Schlussendlich fuhr man mehr Punkte ein als im Meisterjahr und hat auch mehr Tore erzielt. Zwar hat man auch wenig Tore erhalten doch die ständigen Fehler von Patocka und Eder verursachten so manche Niederlage. Gespannt darf man sein wie sich Rapid, mit neuen Verteidigern, in der EC-Quali schlagen wird. Bleibt der Wunsch dass die 2 Stürmer bleiben und das PP sein stures taktisches Konzept gegen Ried und Sturm mal ändert. Sonst gibts nicht viel zu beanstanden. Die Mannschaft steht grossteils und wird nur punktuell verändert.

FK Austria Wien Was wäre wohl mit stärkeren Stürmern möglich gewesen? Es spricht Bände dass mit Acimovic ein Mittelfeldspieler die meisten Tore erzielte. Okotie wurde erst zu Saisonende stärker. Diabang? Fehlkauf! Mössner? Amateure! Sand? Amateure! Topic? 66 Spielminuten! Hier muss die Austria auf jeden Fall noch handeln. Mit Ortlechner (statt Schiemer), Klein, Junuzovic und Baumgartlinger wurden auf jeden Fall schon starke Spieler gekauft. Mit der Austria ist auch nächste Saison wieder zu rechnen. Wenn nicht, bleibt ja noch der Cupbewerb. Abzuwarten, wie sich der Abgang von Blanchard auf die Mannschaft auswirken wird. Und Bak bleibt ein Unsicherheistfaktor.

SK Sturm Graz: Und jährlich grüsst das Murmeltier. Im Herbst spielen die Grazer toll mit doch im Frühjahr kommt meist der Einbruch. Wie auch in dieser Saison. Schlussendlich hat es nur aufgrund des Torverhältnisses für Europa gereicht. Trotzdem kann man in Graz stolz sein. Jedes Jahr gehen Stammspieler und trotzdem schafft es Foda immer wieder ein schlagkräftiges Team zu stellen. Die Shootingstars dieses Jahres heissen Hölzl, Jantscher und Beichler. Für nächste Saison scheint man den Stamm halten zu können. Hinzu kommen Bukva, Weber und wahrscheinlich Jelavic. Sturm ist für mich auch nächste Saison wieder ein Titelkandidat.

SV Ried: Damit hat wohl niemand gerechnet. Zellhofer schmiss schon vor Saisonbeginn hin, die Mannschaft war für viele Abstiegskandidat Nummer 1! Doch dann kam Paul Gludovatz. Die Mannschaft spielte sehr stark. Daheim blieb man sogar ungeschlagen. Wäre man auswärts ähnlich erfolgreich würde Ried um den Titel mitspielen. Mit einem 3-3-3-1-System narrte der Trainerfuchs alle Teams, vor allem aber Rapid. Mit Salihi und Nacho haben sie 2 Torgaranten. Ähnliches ist den Innviertlern auch für kommende Saison zuzutrauen. Vorausgesetzt die Verletzungsmisere hält keine Einzug in der "Keine-Sorgen-Arena". Denn die Kaderdecke ist und bleibt dünn.

SK Austria Kärnten: Was für eine Saison beim Retortenklub aus Klagenfurt. Im Herbst spielte die Mannschaft tollen Fussball! Spieler wie Adi, Bukva und Sandro zeigten auf und Kärnten träumte sogar von Europa. Im Frühjahr dann nichts mehr davon. Viele Verträge liefen am Ende der Saison aus, eine unsicher Zukunft im Verein und die Frage der Lizenz waren sicher auch Mitgründe für die Talfahrt. Jetzt hat Frenkie Schinkels eine sehr schwere Aufgabe vor sich. Weber, Bukva, Bubenkik, Ortlechner und Junuzovic sind schon weg. Pichorner, Sandro, Salvatore, Chaile, Riedl und Chiquinho könnten noch folgen. Mit Blanchard ist dem Austro-Holländer jedoch schon ein Transfercoup gelungen. Die Kärntner sind schwer einzuschätzen...

LASK Linz: Eine Krisen-Saison! Warum man erst zwei Trainerneulinge auf die Bank setzt um einen erfahreren Mann zu holen passt ins Bild des LASK. In Linz läuft einiges unprofessionell. Dort gibt es ja nicht mal mehr einen Physiotherapeuten. Krankl hat den Klassenerhalt geschafft und ist wieder dahin weil der Verein kaum Geld für Neuverpflichtungen hat. Jetzt beginnt die Trainersuche von Neuem. Es wartet eine schwere Aufgabe auf denjenigen: Vastic und Baur beendeten ihre Karrieren und mit Wisio, Klein und Hohenender wechseln drei weitere Stützen den Verein. Es wäre ein Wunder sollte der Verein in der kommenden Saison in der oberen Tabellenhälfte stehen.

SV Kapfenberg: Der Trainer als Star. Werner Gregoritsch hat wieder mal gezeigt dass er ein toller Trainer ist. Mit einem No-Name-Team hat er sich schon lange vor Saisonende aus dem Abstiegsrennen verabschiedet. Die meisten Spieler spielten zuvor noch nie in der Bundesliga von dem her ist die Leistung sehr beachtlich. Highlight der Saison war wohl der Sieg in Wals-Siezenheim. Viel nach oben geht bei Kapfenberg wohl allerdings auch nicht. Ich denke sie werden nächstes Jahr mit Mattersburg, Kärnten und LASK gegen den Abstieg spielen.

SV Mattersburg: Es war eine Seuchensaison für die Burgenländer. Keiner hätte gedacht dass es nach dem Abgang von Kühbauer und Fuchs so bergab geht. Starke Spieler wie Mörz und Atan waren komplett neben der Spur. Erst durch den 5:4-Sieg über Altach erfing sich das Team wieder. Ein Wunder dass zu diesem Zeitpunkt immer noch Franz Lederer auf der Trainerbank war. Aber die nächste Saison lässt nichts gutes vermuten: Naumoski und Mravac verlassen den Verein. Mattersburg muss sich wohl weiterhin mit dem Abstiegskampf zufrieden geben.

SCR Altach: Das andere Kärnten! Im Herbst unter jeglicher Kritik aber im Frühjahr bärenstark. Was Fuchsbichler und Schönenberger verbockt hatten musste Zellhofer ausbaden. Er holte Top-Spieler wie Vorisek, Jun und Djordjevic und Altach spielte wie ausgewechselt. Doch sehr umstrittene Schiedsrichter-Entscheidung und ein Jürgen Patocka besiegelten den Abstieg der Ländle-Kicker. Ob da nicht das falsche Team abgestiegen ist? Beim 4:1 über Salzburg hat man gesehen das Altach den Klassenerhalt verdient hätte.


Leider ist jetzt die Saisonpause. Ich hoffe auf eine ähnlich spannende Saison 2009/10. Es gibt viele Dinge auf die ich schon sehr gespannt bin!

The Fog

Vor hundert Jahren landete an der Küste eines Dorfes ein Schiff mit Aussätzigen. Statt ihnen zu helfen, töteten die Einwohner sie. Jetzt kehren die Seelen der Ermordeten zurück. Sie wollen Rache!

Rupert Wainwrights fades Remake des John-Carpenter-Klassikers.


Meine Bewertung: 4.

Montag, 1. Juni 2009

ADEG-Liga Rückblick

Die wohl stärkste zweite Liga seit langem ist zu Ende gegangen. Am Ende wurde Wiener Neustadt der logische Meister. Auch wenn sie sich schwerer getan haben als anfangs gedacht.


Die Saisonanalyse, Mannschaft für Mannschaft:


Magna Wr. Neustadt: Eine Mannschaft mit Spielern wie Kuljic, Aigner, Kolousek, Fornezzi und Sariyar muss eigentlich Meister werden. Doch der Findungsprozess dauerte recht lange. Erst eine Siegesserie liess den Titelanwärter auf Platz 1 klettern. Den gaben sie danach bis zu Ende auch nicht mehr ab. Im Winter kamen noch Spieler wie Sadovic, Wolf und Erbek hinzu. Spannend wurde es lediglich als nach kleinen Ausrutschern die Admira gefährlich nah an Magna herankam. Am Ende war der Meistertitel verdient, wenn auch erkauft. Nach dem Rauswurf von Svetits wird man sich allerdings schwer tun, neue Spieler an Bord zu holen und in der Bundesliga weht ein ganz anderer Wind. Trotzdem ist ihnen ein Platz im Mittelfeld zuzutrauen.

Wacker Innsbruck: Leider hat es nicht geklappt mit dem Aufstieg. Die Innsbrucker begannen die Saison furios, leider kam gegen Ende des Herbstes eine Schwächephase. Der Meistertitel wäre vielleicht auch etwas zu früh gekommen. Aber der jungen Truppe ist auf jeden Fall noch einiges zuzutrauen. Die Offensive (ua. Unterrainer, Fabiano, Perstaller...) lässt keine Wünsche offen. In der Defensive muss allerdings gehandelt werden. Schrott ist zu fehleranfällig und Schrammel kehrt zu Rapid zurück.

Admira Wacker: Der zweite Verein der von einem Mäzen finanziert wird war nach der Verpflichtung von Walter Schachner lange Zeit im Windschatten von Magna. Am Ende bliebt allerdings nur mehr Platz 3. Sie werden sich wohl nochmals verstärken und erneut versuchen den Aufstieg zu schaffen. Offensiv sind sie schon recht gut besetzt. Im Tor müssten sie aber schon handeln.

Austria Lustenau: Lange Zeit waren die Lustenauer auf einem Abstiegsplatz. Erst als der Deutsche Edi Stöhr zum dritten Mal das Traineramt bei den Vorarlbergern übernahm zeigten die Vorarlberger ihre Klasse. Mit Ex-Sturm-Spieler Rabihou haben sie einen Goldgriff getätigt. Mit Lustenau ist in der kommenden Saison auf jeden Fall wieder zu rechnen.

SKNV St. Pölten: Der Aufsteiger spielte sehr lange oben mit. In der Winterpause lagen sie sogar auf Platz 3. Nach dem Abgang von Sadovic zu Magna spielten die Niederösterreicher nicht mehr so stark. Trotz allem ist Platz 5 für einen Aufsteiger eine gute Leistung. Mit Thürauer stellen sie den Youngster der Saison.

FK Austria Amateure: Wie in den vergangenen Saisonen spielte die Austria eine mittelmässige Saison. Dragovic und Suttner schafften den Sprung in die Kampfmannschaft. Ich sehe weiterhin keinen Grund für Amateurteams in der zweiten Liga.

Red Bull Juniors: Siehe FK Austria Amateure. Mit Öbster schaffte es bisher ein Spieler in die Kampfmannschaft.

FC Gratkorn: Seit Jahren halten sich die Steirer mit einem Mini-Budget in der zweiten Spielklasse. In dieser Saison war man zwar zeitweise im Abstiegskampf aber sie haben es trotz dem Abgang von Hassler wieder geschafft.

FC Lustenau: Ebenso wie der Lokalrivale waren sie lange Zeit ganz hinten in der Tabelle. Doch auch hier kam mit Nenad Bjelica ein neuer Trainer. Und auch hier ging es aufwärts. Doch der Klassenerhalt konnte letzten Endes nur knapp geschafft werden.

SV Grödig: Ein Torschützenkönig scheint für den Klassenerhalt nicht zu reichen. Zwar erzielte Diego Viana 20 Tore, doch das war scheinbar zu wenig. Zum einen der unverständliche Trainerwechsel und zum anderen sehr unkonstante Leistungen. Doch es besteht noch die Chance die Klasse zu halten...

DSV Leoben Es war bereits im Winter klar dass der DSV aufgrund von Finanzproblemen absteigen wird. Man spielte die Saison aber noch anständig zu Ende und wurde nichtmal Letzter. Schade ist es um den Traditionsverein aber allemal.

FC Vöcklabruck: Trotz teils guter Leistungen belegten die Vöcklabrucker nur den letzten Platz. Letztendlich war zuwenig Qualität im Kader. Der Präsident hat nun sein Amt niedergelegt. Die Zukunft von Vöcklabruck steht in den Sternen.



Ich hoffe in der kommenden Saison wird die Liga ähnlich stark sein. Viel wird davon abhängen mit welchem Kader die Altacher in die neue Saison starten. Titelkandidaten bleiben Wacker und die Admira. Wenn die Vienna und der GAK aufsteigen sollten dann wird die Liga wieder etwas traditionsreicher.

Wolfsburg ist Meister!

Gott sei Dank!!

Es sah alles wieder nach einem Meistertitel für die Bayern aus! Nachdem Mannschaften wie Stuttgart, Hertha, HSV, Dortmund und Hoffenheim wie Dominosteine aus dem Meisterrennen fielen war es eigentlich schon zu erwarten dass auch die Wolfsburger noch eingehen würden.

Vor allem zu dem Zeitpunkt als Magaths Abgang bekannt wurde. Wär ja auch noch schöner gewesen. In jedem anderen Land wären die Bayern schon durchgereicht worden und ein Meister wäre schon fest gestanden.

Nächstes Jahr werden sie es sich aber wohl wieder richten die Bayern. Spieler wie Gomez, Olic und Co. sind schon fix an der Isar. Wolfsburg wird mit "Oh it's a Veh" wohl nicht mehr oben mitspielen können.

Aber jedes Jahr ohne Meistertitel für die Bayern ist ein schönes Jahr. Zu hoffen ist dass die Österreicher-Vereine Hoffenheim, Bremen, Frankfurt und Bochum wieder bessere Zeiten erleben. Genauso hoffe ich dass Nürnberg den Klassenerhalt schaffen wird.


Freude herrscht auch über den Meistertitel von Bordeaux in Frankreich. Wurde auch mal Zeit dass Serienmeister Lyon abgelöst wird...

Saisonabschluss

Die letzte Runde der heimischen Bundesliga war noch sehr ereignisreich.

Zum einen weil der Absteiger aus Altach den Meister aus Salzburg mit 4:1 demütigte und noch dazu die Meisterfeier verdarb. Das war allerdings noch keine Ausrede für diese Mienen bei der Tellerübergabe. Da ist bei jedem anderen Verein mehr Freude zu sehen. Da sieht man wieder dass das Herz in dieser Mannschaft fehlt. 5000 Fans auf der Meisterfeier sagt auch alles über die Fankultur dieses Vereins aus...

Vizemeister Rapid schaffte es trotz ärgster Personalprobleme (11 Ausfälle) zu einem 4:0 über Aufsteiger Kapfenberg. Hoffer erzielte dabei 3 Tore. Youngster Pehlivan steuerte den 4. Treffer bei. Maierhofer vergab zudem einen Elfmeter. Damit landet der SCR 4 Punkte hinter den Bullen auf Platz 2. Man hat zudem die meisten Tore erzielt und die zweitwenigsten erhalten.

Die Wiener Austria sicherte sich Platz 3. Mit einem 4:1-Sieg nach 0:1-Rückstand gegen Austria Kärnten geht eine durchwachsene Saison für die Veilchen doch recht erfolgreich zu Ende. Auch wenn man 8 Punkte Rückstand auf Rapid aufweist.

Sturm Graz erreichte Platz 4. Man verlor zwar 2:3 gegen Ried doch das reichte trotzdem noch. Damit spielt man in der Europa League. Ried hingegen blieb somit die ganze Saison daheim ungeschlagen und beendet die Saison auf Rang 5.

19 (!!!) Punkte dahinter liegt Austria Kärnten auf Platz 6. Der LASK verliert im letzten Spiel unter Hans Krankl gegen Mattersburg mit 1:3. Durch diesen Erfolg schaffte der SVM auch den Klassenerhalt.


Somit ging eine spannende Saison zu Ende - leider mit dem falschen Meister ;).

Hattrick Tagebuch (Saison 26, Woche 1 & 2)

20.05.2009: Tirol Austria - vienna&tyrol 0:7 (0:4) (Austrian Cup, 1. Runde)

Das erste Spiel der Saison ist meist eine einfache Sache weil man im Cup auf einen Bot-Verein trifft. So auch dieses mal. Ein klarer 7:0-Erfolg als Aufwärmprogramm für die Liga V.18 und ein erfolgreicher Einstand für Neo-Spielertrainer Massimo Ladu!


vienna&tyrol: Sárosi - Lagler, Iwan, Vierzig - Schlagenhaufen, Egger, Ingesson (46. Dematté), Seifert, Aflenzer (46. Huemer) - Hofmann, Ladu (60. Kerber).

Tore: Lagler (1.), Ingesson (12., 25.), Seifert (32., 87.), Egger (53.), Huemer (59.).


22.05.2009: vienna&tyrol Youth - AC Interbubis 0:1 (0:1)(AHF-League, 4. Runde)

Die 2. Niederlage in Folge für ein immer schwächer werdendes Jugendteam. Solange man aber weiterhin so viele Talente in die Kampfmannschaft bringt dürfte das relativ egal sein.


vienna&tyrol Youth: Feigl - Krause (60. Tuğcu), Schneider, Fröschl, Rieger, Bernsteiner - Seidl, Bauer, Federspiel (65. Brandl), Szabo (70. Manhart) - Esterhazy.

Tor: Heger (39.).


24.05.2009: vienna&tyrol - Spg. Austria - Zwettl 4:2 (3:1) (Liga V.18, 1. Runde)

Ein Erfolg den man auch erwartet hatte. Es war zwar kein leichtes Spiel aber trotzdem war der Klassenunterschied gegen den zweiten Reli-Aufsteiger zu erkennen.

Am Ende stand ein im Grunde nie gefährdeter 4:2-Sieg und ein 2. Tabellenplatz. Es war aber klar dass in der nächsten Runde ein stärkerer Gegner auf v&t warten würde.


vienna&tyrol: Demattè - Lagler, Iwan, Vierzig - Schlagenhaufen, Egger, Ingesson, Seifert, Aflenzer - Hofmann, Ladu.

Tore: Ladu (29., 30.), Schlagenhaufen (32.), Hofmann (66.); Jahn (31.), van Dal (81.).


27.05.2009: SCR Putzi - vienna&tyrol 0:2 (0:1) (Austrian Cup, 2. Runde)

Gegen den Sechstligisten tat man sich in der 2. Cuprunde schon etwas schwerer. Zwar war man um weiten besser aber die Kontertaktik machte es v&t schwer um Treffer zu erzielen.

Aber Hofmann und Seifert stellten den 2:0 Erfolg sicher und v&t steht damit in Cuprunde 3. Dort wartet mit Gerasdort United ein sehr starker Gegner.


vienna&tyrol: Sárosi - Lagler, Iwan, Vierzig - Schlagenhaufen (46. Huemer), Egger, Ingesson, Seifert, Aflenzer (41. Dematté) - Hofmann (60. Kerber), Ladu.

Tore: Hofmann (40.), Seifert (83.).


29.05.2009: Young Guns Partizan - vienna&tyrol Youth 1:1 (1:1) (AHF-League, 5. Runde)

In einem Spiel zweier starker Abwehrreihen kam die v&t-Jugend zu einem recht glücklichen 1:1 gegen den Lokalrivalen aus Pradl. Nach 2 Niederlagen in Serie schon ein Erfolg.

In der Tabelle liegt man auf Rang 3, liegt allerdings schon 5 Punkte hinter dem Tabellenführer aus Ried.


vienna&tyrol Youth: Feigl - Krause, Fröschl, Schneider, Rieger, Tuğcu - Seidl, Bauer, Federspiel, Szabo - Esterhazy.

Tore: Esterhazy (23.); Wagner (3.).


31.05.2009: Schweizerriegel FC - vienna&tyrol 0:0 (Liga V.18, 2. Runde)

Es war von vornherein klar dass dieses Spiel schwer werden wird. Der Vorjahresvierte hatte zwar das erste Spiel mit 0:4 verloren aber vom Papier her trotzdem der Favorit.

Daher entschied sich v&t für eine 4-4-2 Formation mit Pressing. Und die Taktik ging auf. Trotz mehrere Chancen des Heimteams blieb Goalie Dematté ungeschlagen. Mit etwas Glück wäre für v&t auch ein Sieg drin gewesen aber am Ende muss man auch über diesen Punkt froh sein.

In der Tabelle liegt man nun auf Platz 4. Im nächsten Spiel ist man gegen den Direktaufsteiger Verein für Bewegungssport wieder leichter Favorit. Man könnte dann sogar die Tabellenführung übernehmen.


vienna&tyrol: Demattè - Vierzig, Kerber, Lagler, Iwan - Huemer, Egger, Seifert, Schlagenhaufen - Hofmann, Ladu.

Tore: Fehlanzeige.


Was ist sonst noch passiert?

Der Spieler Massimo Ladu (ST, 31, ITA) wurde zum neuen Trainer. Er wird allerdings auch weiterhin spielen.

Aus diesem Grund wurde der bisherige Trainer Alessandro Lopez entlassen.

16 neue Fans (Gesamt: 2.310).

Das Talent Julian Bernsteiner (17, IV) wurde in die Kampfmannschaft aufgenommen und gilt als grosses Versprechen für die Zukunft.

Raimund Taschwer (15, ZM) wurde in die Jugendakademie aufgenommen.

Pascal Esterhazy (18, ST) wurde in die Kampfmannschaft aufgenommen.

Bartolomeo Dematté (TW, ITA) wurde 19.

Robert Vierzig (IV) wurde 27.

Mario Aflenzer (FL) wurde 28.

Alexander Schlagenhaufen (FL) wurde 23.

Simon Keglevits (IV) wurde 19.

Inside Man

Regisseur Spike Lee („Malcom X“) mit einer Anleitung zum perfekten Bankraub und abermals Denzel Washington in einer Hauptrolle: Als Cop Keith Frazier ist er gemeinsam mit Jodie Foster einem mit gefinkelten Tricks werkenden Bankräuber (Clive Owen) auf den Fersen.

Solider Thriller mit überraschendem Finale.


Meine Bewertung: 7.